Sportverein Kirchboitzen von 1919 e.V .
Sport im Verein macht Spass
WZ vom 02.08.2017 „Sind wir nicht alle ein bisschen Mudder?“ Unter diesem Motto starteten am 16. Juli 2017 sechs hochmotivierte Frauen vom SV Kirchboitzen (nichts ahnend was auf sie zukommen sollte) zu einem fast 20 Kilometer langen Extrem-Hindernislauf in Hermannsburg, den „Tough Mudder“.  Angespornt und ermutigt zu diesem Wahnsinnsunternehmen wurden sie von einer Legionärin (das ist jemand, der schon einen Tough Mudder gelaufen ist und deshalb ein Stirnband trägt), die an unsere Fitness und unsere  Willensstärke geglaubt hat. Sinn des Ganzen ist nicht als erster ins Ziel zu kommen oder eine Bestzeit zu laufen, sondern die mentale und körperliche Stärke zu testen sowie den gemeinsamen Teamgeist und die Ausdauer zu stärken. Es gibt keinen Gewinner, kein Siegertreppchen, alle sind gleich! Es geht darum die Hindernisse im Team zu bewältigen, sich gegenseitig zu stärken und zu helfen und vor allem viel Spaß dabei zu haben. Deshalb ist Tough Mudder kein Rennen, sondern eine Herausforderung. Und so liefen wir los, über Heuballen und Holzwände, über Hügellandschaften aus Matschbergen und Wassergräben, unter Stacheldraht hindurch, durch  ein Becken voller Eiswürfel, über eine Halfpipe und verschiedene Kletterhindernisse, quer durch einen See und immer wieder durch Wassergräben und Schlamm. Nach gut vier Stunden liefen wir durchs Ziel, völlig überwältigt von dem was wir geschafft haben, wie wir über uns hinaus gewachsen sind und den Hindernislauf geschafft haben. Ein einmaliges und großartiges Erlebnis mit super viel Spaß. Das Team von links: Doreen Verges (bodyline Walsrode), Kathy Brüns (SV Kirchboitzen), Nina Schüttforth (Bremen, Organisatorin und Teamleiterin), Susanne Rentsch-Holm (SV Kirchboitzen), Iris Freudenthal (SV Kirchboitzen und Bodyline Walsrode), Dagmar Schüttforth (SV Kirchboitzen)